Der Funke, der mein Weltbild veränderte

Wie wirken unsere Gedanken, Gefühle und Worte auf die Welt um uns herum? 

Jeder von uns geht seinen eigenen Weg, doch vieles von unserem wahren Potenzial ist in Vergessenheit geraten. 

Dabei liegt der Schlüssel zu Möglichkeiten und Erinnerungen oft in einer einfachen Entscheidung.

Vor einigen Jahren nahm ich an einem Experiment teil, welches in einem Youtube-Video vorgestellt wurde. 
Das wollte ich selber wissen....
Das Ergebnis veranlasste mich mein Weltbild komplett zu überdenken und einen neuen völlig neuen Weg einzuschlagen.
 

Der Versuchsaufbau: 
3 gleiche Gefäße
3 x gleiche Bedingungen 
3 x die gleiche Menge Reis
in einem Topf gekocht und sofort, noch heiß umgefüllt und abgedeckt.  


Die Becher erhielten jeweils einen Aufkleber:
- Liebe
- Ignorieren
- Hass

Der Reis stand bei mir in der dunkelen, kleinen Kochniesche und wurde nur zum fotografieren aus der Küche heraus geholt.

Ansonsten bestand die Aufgabe darin, sich mit dem Reis jeden Tag kurz zu beschäftigen:
Liebe: den Reis nahm ich in beide Hände; mit meiner ganzen Liebe erinnerte ich mich an meinen, noch nicht allzulang verstorbenen Kater.
Ignorieren: das war einfach, den Reis konnte ich einfach stehen lassen, und nichts tun.
Hass: zu der Zeit besuchte ich eine Umschulung und ließ an dem armen Reis meinen ganzen aufgestauten Frust, meine Wut ab und beschimpfte jeden Tag den Reis ein paar Minuten lang.  

 

20. März 2017

23. März 2017

26. März 2017

29. März 2017

1. April 2017

Leider sind nicht mehr alle Bilder erhalten. Das Experiment ging über 4 Wochen. 
Was man auf den Bildern nicht erkennen kann: 
der Ignorieren-Reis war auf der einen Seite sehr hell und auf der anderen Seite dem Hass-Reis sehr ähnlich. In der Mitte wurde der Ignorieren-Reis einige Tage nach dem letzten hier dargestelten Foto regelrecht schwarz. Dieser müffelte auch deutlich intensiver als der Hass-Reis. 

Der Hass-Reis wurde grünlich-glibbrig und sehr unattraktiv. 
Der Liebe-Reis hingegen fermentierte regelrecht. Der Reis duftete und "strahlte" wohlbefinden aus. Zu der Zeit traute ich mich nicht ihn zu probieren, doch bin ich überzeugt, dass dieser Reis durchaus nach den insgesamt 4 Wochen Versuchszeitraum genießbar war. 

Mein Fazit aus diesem Experiment war: 

  • Wasser ist ein Informationsträger
  • Wasser reagiert im direkten Zusammenspiel auf menschliche Gefühle und Emotionen
  • Ignorieren ist das schlimmste was man dem Informationsträger antun kann
  • Hass macht unattraktiv


Was den Reis in der Mitte angeht, war ich doch sehr überrascht, dass die jeweiligen Seiten offenbar die Informationen des Liebe, bzw. des Hass-Reis übernommen hatte. Das bedeutete also für mich, dass Informationen durch "die Luft" übertragen werden. 


Inzwischen weiß ich, dass die Wirklichkeit komplexer ist, als ich es damals erfassen konnte. 

Was ich mir zunächst nicht so richtig erklären konnte, dass der Reis in der Mitte offensichtlich die Informationen von Liebe und Hass irgendwie übernommen hatte, stellte sich später für mich als "Felder" heraus. 
Felder von bestimmten Schwingungen oder Frequenzen haben fließende Grenzen. Keine starren Barrieren, wie eine Autokarosserie oder eine Hauswand.